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Sternwarte

Himmelskörper unter der Lupe

Vor 100 Jahren hat Albert Einstein das erste Mal seine Relativitätstheorie auf das gesamte Weltall angewandt. Seither hat sich in der Technik viel verändert. Sternwarten sind so lichtempfindlich wie noch nie. Aber wie fing das mit den Sternwarten eigentlich an? // Von Jennifer Kosch und Dennis Weber

09.08.2017//"Bislang hat Einsteins Relativitätstheorie allen Tests standgehalten. Forscher suchen aber immer noch nach extremen Konstellationen wie zum Beispiel schwarzen Löchern, die sich vereinigen, um dann zu sehen, ob die Theorie noch funktioniert", erzählt Bernd Klein, Radioastronom für das Max-Planck-Institut Bonn. Sternwarten müssen sich also immer weiter verbessern, um diese Ziele erreichen zu können.

"Ich habe mit zwölf Jahren einen Experimentierkasten von meinen Eltern geschenkt bekommen. Damit konnte man sich auch ein kleines Teleskop selbst bauen, durch das ich dann das erste Mal den Saturn gesehen habe. Für heutige Verhältnisse vermutlich in einer grauenhaften Qualität, aber die Ringe des Saturns zu erkennen, war für mich unvergesslich und die Grundlage für ein lebenslanges Interesse an der Astronomie", sagt Peter Oden. Er ist schon lange ein großer Astronomiefan. Deshalb engagiert sich der Physiker als Vorstand der Bonner Volkssternwarte. Diese verfügt über ein großes und ein kleines Refraktorium. Das große Refraktorium wird heutzutage nur noch für Vorträge benutzt. Das Linsenteleskop und die Kuppel sind aber immer noch vorhanden. Das kleine Refraktorium wird zurzeit saniert und mit der neusten Technik ausgestattet. Wenn es fertig ist, kann von hier aus viele Lichtjahre weit ins Weltall geschaut werden.

Aber wie hat sich die Technik der Sternwarten überhaupt entwickelt? Was war früher anders als heute?

Mehr zu diesem Thema in der nachfolgenden Pageflow:

Ein Blick in den Himmel // Pageflow von Jennifer Kosch und Dennis Weber

Jennifer Kosch und Dennis Weber, Technikjournalismus/PR, 4. Semester

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