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Aufnahmetechnik

Lebendige Sprache am laufenden Band

In der Netflix-Serie "Tote Mädchen lügen nicht" benutzt die Hauptprotagonistin Kompaktkassetten, um die Gründe für ihren geplanten Selbstmord aufzuzeichnen. Eine neue Serie bedient sich einem alten Medium. Welchen ideellen Wert hat die Audiokassette und welchen Einfluss hatte sie auf die Entwicklung der heutigen Sprachaufnahme? // Von Marie Louise Franz und Jennifer Winter

18.07.2017//Heutzutage ist die Sprachaufnahme ein hektischer Klick auf dem Smartphone und gehört zu unserem Alltag. Noch vor zwanig Jahren steckt mehr Aufwand dahinter, um mit der Stimme über weite Strecken kommunizieren zu können, ohne dabei zum Telefonhörer greifen zu müssen. Die Kompaktkassette war ab den 70ern eines der meist genutzten Audio-Medien, vor allem zum Musikhören. Fast jeder hatte einen Kassettenrekorder zu Hause oder im Büro ein Diktorgerät.Technikjournal hat sich den Wandel der Nutzung und der Aufnahmetechnik von der Kompaktkassette bis zur heutigen Sprachnachricht des Smartphones angeschaut und ihn in einer Multimedia-Reportage aufgearbeitet.

Wandel der Sprachaufnahme // Multimediareportage: Franz & Winter

Marie Louise Franz und Jennifer Winter, Technikjournalismus/PR

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Die Autorinnen

  

Marie Louise Franz & Jennifer Winter

Fördergesellschaft Rundfunk- und Tonbandmuseum Köln e.V.

Das Rundfunk- und Tonbandmuseum Köln macht die Vielfalt der Technologien im Bereich der akustischen Aufzeichnung, Wiedergabe und Verbreitung der Öffentlichkeit zugänglich und erlebbar. Die Fördergesellschaft des Museums sammelt Wiedergabegeräte, restauriert sie und präsentiert sie in öffentlichen Ausstellungen. Mit ihrem fachkundigen Hintergrundwissen zu den Exponaten in Bezug auf Technik und Gesellschaft unterstützen und begleitet die Fördergesellschaft persönlich die Ausstellungen.