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Fahrradgeschichte

200 Jahre – Happy Birthday, Fahrrad!

In diesem Jahr feiert eine revolutionäre Erfindung ihr 200-jähriges Jubiläum: Die Draisine, die Urform des heutigen Fahrrads. Wie sich das Fahrrad von der Draisine zum Transportmittel für jedermann entwickelt hat, zeigt Technikjournal in folgendem Multimediabeitrag. //von Hannah Weigelt und Vanessa Weinhold

31.07.2017//Das Fahrrad als Fortbewegungsmittel hat sich in den vergangenen 200 Jahren enorm verändert. Von der ersten Laufmaschine ohne Pedale über das Hochrad bis hin zum modernen Pedelec brauchte es viel Erfindergeist. Karl Drais baute den Kutsch-Ersatz und fuhr 1817 mit seiner Draisine durch Mannheim. Dank technischer Entwicklungen stehen heute unzählige Modelle und Variationen für die verschiedensten Ansprüche der Menschen zur Verfügung. Deshalb spielen Fahrräder 200 Jahre nach der Erfindung der Draisine eine so wichtige Rolle für die Mobilität wie nie zuvor.

200 Jahre Fahrradgeschichte // Ein Multimediaprojekt von Weigelt und Weinhold

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Fünf Gründe öfter mal das Fahrrad zu nutzen

1. Radfahren schützt das Klima. Die CO2-Emissionen des Fahrradfahrens tendieren gegen null.

2. Radfahren ist praktisch. Bei Kurzstrecken und in der Innenstadt erspart es dem Radler den Stau und den Ärger bei der Parkplatzsuche.

3. Radfahren ist günstig. Anschaffung, Reparatur, Versicherung – alles kostet nur den Bruchteil dessen, was es beim Auto kostet.

4. Radfahren ist gesund. Es stärkt das Herz- Kreislauf-System und der Aufenthalt im Freien regt den Vitamin-D-Haushalt und die Stimmung an.

5. Fahrräder sind Statussymbole. Das Fahrrad steht für einen urbanen, modernen und ressourcenschonenden Lebensstil.

Die Autoren

  

Hannah Weigelt & Vanessa Weinhold