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Technikfolgenabschätzung

Technik - wohin wirst du uns führen?

Welchen Einfluss hat Technik auf die Gesellschaft? Politiker und Wirtschaft stützen sich bei Entscheidungen auf die Technikfolgenabschätzung. Doch ist der Blick in die Glaskugel so einfach? Prof. Dr. Uwe Wiemken, ehemaliger Leiter des Fraunhofer-Instituts in Euskirchen, bezieht Stellung im Interview. // Von Philipp Schwanbeck

5.12.2012 // Technikjournal: Herr Wiemken, ich habe das Gefühl, dass Politiker Entscheidungen in Technikbelangen oft auf Basis laienhaften Wissens fällen. Ist das der Punkt, an dem Technikfolgenabschätzung (TA) zum Zuge kommt?

Wiemken: Auch aus diesem Ansatz heraus ist in den siebziger Jahren das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag in Bonn durchaus entstanden. Es sollte möglichst viel Sachverstand für politische Entscheidungen verfügbar gemacht werden. Die Demokratie muss ja an einem gewissen Punkt sagen: So Leute, Diskussion beendet. Jetzt müssen wir sagen, wo’s lang gehen soll.

Technikjournal: Auch auf die Gefahr hin, dass sich einige Gruppen vor den Kopf gestoßen fühlen.

Wiemken: Zum einen das. Zum anderen auf die Gefahr hin, dass man nach drei oder auch zehn Jahren seine Entscheidung revidieren muss, wenn die Szenarien nicht wie vorausgeplant eingetroffen sind. In diesem Fall muss die Politik eben zusehen, wie sie da wieder rauskommt.
Ein großes Thema in der  Verteidigungsplanung war zum Beispiel, ob man den Eurofighter nun baut oder nicht. Andererseits schlägt man mit dieser Entscheidung gleichzeitig eine bestimmte Richtung ein, setzt eine Entwicklung in Gang, die sehr lange trägt. Ist der Eurofighter einmal angeschafft, fliegt er in 30, 40 Jahren immer noch. Die TA stellt sich also die Frage, wie das Gemeinwesen mit langfristigen technischen Entwicklungen umgehen soll.

Technikjournal: Das führt mich zu einem zentralen Problem der TA: den richtigen Zeitpunkt des regulativen Einschreitens zu finden. Ist die Politik zu früh dran, fehlen Wissen und Erfahrungen zur Technik. Ist sie zu spät dran, sind Entwicklungen bereits soweit fortgeschritten, dass ein Umsteuern kaum mehr möglich ist. Wie geht die TA mit diesem Problem um?

Wiemken: Ganz vorsichtig. Und vor allen Dingen problembewusst. Immer schneller und komplexer werdende Entwicklungsprozesse führen uns natürlich in immer mehr Fehlplanungsoptionen. Als Anfang des 18. Jahrhunderts die Dampfmaschine (Newcomen-Maschine) aufkam, wurde sie über einen Zeitraum von 60, 70 Jahren allmählich verbessert und drang nur langsam in die Gesellschaft vor. Heute erleben wir, dass diese Prozesse sich innerhalb von ein bis zwei Jahrzehnten abspielen. Die Gefahr von Fehlinvestionen steigt, Ausstiegsszenarios ergeben sich, die dann nach unseren Regelwerken Konventianalstrafen nach sich ziehen können.

Technikjournal: Die Kernkraft galt einmal als "Schlüssel zum Energieparadies". Welche Rolle spielte TA Ihrer Einschätzung nach beim Atomausstieg?

Wiemken: Die TA hat natürlich nicht haltgemacht vor dem Thema Kernenergie. Aber die TA ist dann doch eher die analytisch-akademische Szene. Die Kernenergie war aber ganz unabhängig von wissenschaftlichen Analysen seit den späten sechziger Jahren mehr eine ethisch wahrgenommene Problemstellung insbesondere für Gegner.
In den fünfziger, sechziger Jahren ergab sich die Hoffnung auf das Energieparadies daraus, dass die Menschen erkannt haben, wie bedeutend Energie als Motor für die Wirtschaft ist.
Fachwissenschaftler erhoben aufgrund ihrer Autorität durch die Fachkompetenz aber fälschlicherweise auch Anspruch auf ethische Kompetenz. Es wurden sogar doppelseitige Anzeigen geschaltet, um die Menschen von der Kernenergie zu überzeugen. Es war im Grunde eine autoritär gesteuerte Entmündigung des Bürgers: "Vertraut uns, wir wissen, was wir tun." Intern wussten Kernenergievertreter zwar schon immer, dass man es da mit "ziemlich unangenehmen Zeug" zu tun hat, aber sie haben ihre eigene Risikoeinschätzung zum Maßstab gemacht. Die Menschen haben die Wirkung ionisierender Strahlung lange unterschätzt.

Technikjournal: War der Ausstieg aus der Atomenergie Ihrer Meinung nach gerechtfertigt?

Wiemken: Ja. Es gibt Unfälle, die dürfen einfach nicht passieren, wie Klaus Töpfer es formuliert hat. Wir dürfen es uns nicht leisten, Schadenspotenziale anzuhäufen, bei denen ein Restrisiko besteht, dass ein gesellschaftszerstörender Schaden eintritt. Da bin ich aber auch ganz pragmatisch und sage: Nagut, dann müssen wir als Gesellschaft halt das Beste daraus machen. Wenn es eine Nation volkswirtschaftlich verkraften kann, aus der Atomenergie auszusteigen, dann sind wir das. Steigt der Wohlstand anderer Länder und verändern sich damit auch deren ethische Einschätzungen, und vollziehen diese Länder infolgedessen auch den Ausstieg, kann Deutschland von der Vorreiter-Position in Sachen erneuerbare Energien wirtschaftlich als Anbieter der Technik profitieren. Uns erzählt keiner, wie ein Windrad funktioniert, das können wir liefern. Das geht dann vor allem über klein- und mittelständische Unternehmen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft bilden.

Technikjournal: Der VDI fordert Ethik-Unterricht in der Ingenieur-Ausbildung. Was halten Sie davon?

Wiemken: Diese Forderung rennt bei mir offene Türen ein. Der Techniker hat als Staatsbürger ganz klar eine Verantwortung gegenüber dem Gemeinwesen. Die Ethik-Debatte hat sich in meiner Jugend ganz massiv an der Atombombe festgemacht. Hier ist den Menschen erst richtig bewusst geworden, was die Technik der Gesellschaft da an die Hand gegeben hat. Diesen Zwiespalt nannte man später die "Janusköpfigkeit" der Technik. Die Frage war: Wie gehe ich damit um? Ich persönlich hatte immer das Gefühl, die Gesellschaft meiner Generation neigte dazu, ethische Positionen zu verabsolutieren nach dem Motto: "Nie wieder Krieg!" Das halte ich zwar für ethisch anerkennenswert und sollte uns in unseren politischen Handlungen leiten, war aber gleichzeitig sehr unrealistisch im gegebenen politischen Entscheidungsumfeld. Es stand die Frage im Raum, ob es für Deutschland der richtige Weg ist, in die NATO einzutreten und sich damit dem Westen anzuschließen. Es hat ja zur anderen Seite hin sogar Wiedervereinigungs-Angebote aus Richtung Osten gegeben. Umgeben von diesen Fragen wollte ich die Handlungswelt kennenlernenen, in der diese realen Entscheidungen gefällt werden.

Technikjournal: Aus dieser Situation heraus hat sich also in Ihrer Jugend Ihre Einstellung und Berufswunsch entwickelt.

Wiemken: Ich kann nicht sagen, dass das von einem Moment auf den anderen passierte. Mich hat immer Naturwissenschaft interessiert. Auch als Schüler hat mich die Relativitätstheorie fasziniert. Ich wollte mich mit diesen naturwissenschaftlichen Fragen auf der nicht-mathematischen Ebene, auf der philosophischen/weltanschaulichen Ebene beschäftigen.

Technikjournal: Sie meinen die Meta-Ebene?

Wiemken: Ja, durchaus. In dem Sinne war ich immer Generalist. Ich hatte keinen Spass daran, alles über nichts zu wissen. Das ist manchmal problematisch, wenn man sich im Kreis von Leuten bewegt, die...

Technikjournal: ...Fachidioten sind?

Wiemken: Unterschätzen sie die nicht. Sagen wir, diejenigen, die alles über nichts wissen - und das ist Voraussetzung für Forschungsfortschritt. Das ist Veranlagung, das ist Typ, was auch immer. Deswegen habe ich Physik studiert und nicht Maschinenbau. Physiker sind "zu allem fähig und zu nichts zu gebrauchen".

Technikjournal: Ungeschliffene Rohdiamanten.

Wiemken: Das ist so eine Sache mit den Diamanten, ich bekam jedenfalls eine bestimmte Weltsicht, die an offenen Fragestellungen mehr interessiert ist, als an detaillierten Lösungen. So möchte ich es einstufen.

Die Bilderstrecke zitiert Prognosen und Einschätzungen aus der Vergangenheit. Einige wurden wahr, während andere völlig an der Realität vorbeigehen.


Technikjournal:
Die TA gibt der Politik Handlungsoptionen. Da ergibt sich doch sicher die Gefahr der politischen Einflussnahme und Lobbyarbeit.

Wiemken: Natürlich darf man nicht blau-äugig glauben, in der Politik säßen nur nette Menschen, die keine Eigeninteressen haben und schon gar nicht reich werden wollen. Nein. Ich hab mir angewöhnt, es so zu sehen: Menschheitsgeschichtlich hatten wir schon immer eine Handlungswelt, in der Machtspielchen stattfanden, Kriege geführt oder positiver Fortschritt angestoßen und realisiert wurde. Bis ungefähr ins 17. Jahrhundert haben Entscheidungen vollkommen unabhängig von wissenschaftlichen Erkenntnissen in unserem heutigen Verständnis stattgefunden. Machthaber haben sich typischerweise gewaltsam oder religiös-weltanschaulich durchgesetzt, um die Entscheidungsdominanz zu behalten. Und sie haben die Dominanz dann so, wie es ihnen richtig erschien, genutzt. Entscheidungsprozesse dieser Art gibt es immer noch. Und natürlich gibt es Leute, die sich Boni in Millionenhöhe einklagen, obwohl sie die Bank gegen die Wand gefahren haben. Die werden wir auch nicht so ohne Weiteres loswerden.

Technikjournal: Diese Leute haben viele Fäden in der Hand.

Wiemken: Sie sind eben systemrelevant. Auch diese Leute. Häufig zeichnen sie sich durch eine hohe Leistungsbereitschaft aus und tragen Dynamik.

Technikjournal: Und sie haben die Ellenbogen, um überhaupt erst in hohe Positionen zu kommen.

Wiemken: Es sind Leute, die dieses Gesamtsystem auch am funktionieren halten. Wenn das alles die kuscheligen, netten Leute gewesen wären, wäre die Welt nicht, wie sie ist. Jetzt kann man natürlich sagen: Das, was gekommen ist, ist ja auch schlecht genug. Aber ich bin sehr vorsichtig geworden in der Beurteilung, wie das globale Gesamtsystem funktioniert. Ich bin einfach zu sehr mit der Frage der Überlebensfähigkeit des Systems konfrontiert worden. Einen Nuklearkrieg innerhalb des Kalten Krieges hätten sogar Menschen am Amazonas zu spüren bekommen, das heißt, das gesamte soziale Gebilde auf der Erde kann, und das gehört auch zum Bewusstsein meiner Generation, zusammenbrechen. Vor dem Hintergrund dieses möglichen Zusammenbruch erscheint es fragwürdig, für das System lebenwichtige Funktionsträger aus einer Form des Gerechtigkeitssinns heraus einfach abzusägen. Ihnen auf die Finger zu schauen und notfalls auch auf die Finger zu hauen, ist unbenommen. Die Demokratie ist auch ein Verfahren, Macht zu begrenzen.

Technikjournal: Ein aktuelles und viel beachtetes Thema in der TA ist die Nanotechnologie. Sie behaupten, die Nanotechnologie werde viel tiefer ins Menschsein eingreifen, als es die Entwicklungen seit der industriellen Revolution getan haben. Warum?

Wiemken: Nanotechnologie macht es möglich, Phänomene zu beobachten, die sich im Umfeld der Größe der Moleküle lebender Materie abspielen. Wir reden also hier auch von Gentechnik und Medizin. Früher waren uns Prozesse, die sich in diesen Größenordnungen abspielen, gar nicht experimentell-technisch zugänglich. Dieser neue Zugang erschließt plötzlich ganz neue technische Manipulationsmöglichkeiten. Das "Wer-bin-ich?" wird manipulierbar, das Menschenbild verändert sich. Man muss sich fragen: Ist mein Menschsein anders, wenn ich ein Teleobjektiv im linken Auge habe? Wenn man sich fragt: "Was macht eigentlich den Menschen aus?", dann war das früher in der Wahrnehmung gottgegeben.

Technikjournal: Heißt das, die Grenzen zwischen Biologie und Technik verschwimmen?

Wiemken: So direkt gekoppelt würde ich es nicht formulieren. Mit den Möglichkeiten der Nanotechnik ist in den letzten zehn bis zwanzig Jahren ein neues Forschungsparadigma entstanden. Einige Wissenschaftler sind unglaublich motiviert, die jetzt zugänglichen Phänomene bis ins Letzte zu erforschen. Das erzeugt Dynamik, Kreativität - und Veränderungsdruck. Ich persönliche habe das Gefühl, wir sind in einer ganz neuen Welt; das ist so ähnlich wie Anfang des neunzehnten Jahrhunderts, als man begonnen hat, die Elektrizität genauer zu verstehen. Trotz alledem will ich aber aus Gründen erkenntniskritischer "Hygiene" anmerken, dass wir durch das Eintreten in diese neue Welt zwar die Welt weiter "entzaubern", wie Max Weber es ausrückte, dass wir aber nicht "Gott abschaffen", welchen auch immer.

Technikjournal: Welche Themen sehen Sie kurz- und mittelfristig verstärkt im Fokus der TA?

Wiemken: Das Schlüsselthema von der technischen Seite her ist weiterhin die Energiewende. Kulturell, also auf das Menschenbild bezogen sind es die Themen Nanotechnologie und Gentechnik. Und ich denke, die neurologisch-medizinische Forschung, die derzeit in eindrucksvoller Weise dabei ist, methodisch ähnliche Entwicklungen durchzumachen, wie die "harten" Naturwissenschaften im siebzehnten Jahrhundert, wird auch einen ethisch-weltanschaulichen Diskurs brauchen. Hierbei geht es vor allem um Verantwortung und Menschenbild, aber auch in ethischer Perspektive um gerichtsrelevante Bewertung von Straftaten.

Philipp Schwanbeck

Philipp Schwanbeck, 3. Semester Technikjournalismus

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zur Person

Prof. Dr. Uwe Wiemken (67) leitete bis August 2012 das Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen in Euskirchen. Er ist weiterhin Mitarbeiter des Instituts und dort zu erreichen. Er studierte Physik in Hamburg und Kiel, promovierte über Experimentalphysik zum Dr.rer.nat.

 Probleme in der TA

Das Expertendilemma:

  • Experten neigen dazu, die Geschwindigkeit technischer Entwicklungen zu überschätzen.
  • Experten erstellen widersprüchliche Gutachten
  • unvoreingenommene Objektivität ist oft nicht mehr gegeben
  • einige Experten benutzen die Medien als Mittel der Selbstdarstellung
  • zur Auswahl der Experten gibt es keine Kriterien, die Bezeichnung Experte ist subjektiv

Die Dual-Use-Problematik:

  • fast jede zivile Technik lässt sich auch militärisch nutzen
  • bestes Beispiel: Atomenergie – Atomwaffen

Das Komplexitätsproblem:

  • nicht vorhersagbare Effekte durch zu starke Verflechtungen
  • Technik allein ist schon komplex, aber im Zusammenhang mit sozialen Faktoren nimmt die Komplexität um ein Vielfaches zu

Das Collingridge-Dilemma:

  • Technikfolgen abzuschätzen ist schwierig, solange die Technik noch nicht weit verbreitet ist
  • Regulierung von technischen Entwicklungen ist umso aufwendiger, je fester sie verwurzelt ist

 

Wer bezahlt's?

Der Bundestag finanziert das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) mit rund 2 Mio. Euro pro Jahr. Das entspricht rund 0,32 Prozent des Bundestag-Haushaltes. Mit dieser Summe kann man die Arbeit von zwölf bis fünfzehn Personen ein Jahr lang finanzieren. Der Großteil der Mittel kommt jedoch aus Fördertöpfen und muss von den Instituten auf Ausschreibungen hin beworben werden.

Stabile Zuschüsse fürs TAB: In den vergangenen neun Jahren bekam es  rund 17,9 Mio. Euro vom Bundestag.

Stabile Zuschüsse fürs TAB: In den vergangenen neun Jahren bekam es  rund 17,9 Mio. Euro vom Bundestag.

Bild: Ausschnitt aus http://bund.offenerhaushalt.de/020168501-011.html?reference_year=2011

Geschichte

Den Ursprung nahm Technikfolgenabschätzung in den 1960er Jahren in den USA unter dem Namen Technology Assessment (kurz: TA). In Europa fand eine Ausbreitung der TA in den Siebzigern statt. Die achtziger und neunziger Jahre führten zu einer Festigung der institutionellen Basis. Heute ist TA weitestgehend gesellschaftlich anerkannt und wichtige Grundlage politischer Entscheidungen.

Links

Ein Großteil der Arbeitsergebnisse der TA sind öffentlich.

Institute:
www.tab-beim-bundestag.de
www.int.fraunhofer.de
www.itas.kit.edu

www.ea-aw.de

Zeitschriften des Karlsruher Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) der letzten 20 Jahre:
www.tatup-journal.de

Europäisches Netzwerk Technikfolgenabschätzung:
http://eptanetwork.org

Irrtümer berühmter Personen:
www.janko.at/Zitate/Themen/Irrtuemer.htm