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Video: Handysucht

Eine Woche aufs Smartphone verzichten

Inwieweit bestimmen Smartphones unser alltägliches Leben? Machen sie sogar süchtig? Und wenn ja, wie sehen die Symptome einer solchen Sucht aus? Um diese Fragen zu klären, haben unsere Reporter eine Woche lang die Finger vom Touchscreen gelassen. // Von Max Wegen & Patrick Büttgen

M2M: Gespräche der Zukunft 4

Der Doktor der Zukunft

Die Forschung an M2M-Applikationen ist breit gefächert und sorgt für eine stetige Weiterentwicklung. Der letzte Teil der M2M-Reihe "Gespräche der Zukunft" widmet sich den Forschungsprojekten des Fraunhofer ISST im Bereich eHealth, die an neuer Software für M2M-Lösungen arbeiten. Zugleich zieht das Video ein Fazit zu den Chancen und Risiken von M2M. // Von Yvonne Nestler, Verena Scheuer, Alexandra Becker, Niklas Fauteck.

M2M: Gespräche der Zukunft 3

Automatische Messgeräte helfen Zuckerkranken

Die vielen Einsatzmöglichkeiten von M2M-Technologien bieten auch bei der Patientenbehandlung Chancen, um die Therapie zu vereinfachen. Schon seit einiger Zeit verzichten die Diabetes-Patienten am Gemeinschaftskrankenhaus Bonn auf die herkömmlichen Diabetestagebücher und greifen stattdessen auf automatische Blutzucker-Messgeräte zurück. // Von Yvonne Nestler, Verena Scheuer, Alexandra Becker, Niklas Fauteck.

M2M: Gespräche der Zukunft 2

Der kleine Druck-Knopf gegen große Gefahren

In der Medizintechnik werden M2M-Applikationen auch zur Patientenortung verwendet. Ein Anwender dieses Systems ist die Notrufzentrale des ASB in Köln. Der Verbund bietet mobile Notrufsysteme an. Wenn der Kunde den Alarmknopf drückt, kann so schnell Hilfe zum richtigen Ort geschickt werden. // Von Yvonne Nestler, Verena Scheuer, Alexandra Becker, Niklas Fautek.

M2M: Gespräche der Zukunft 1

Neue Form der Kommunikation

Die sogenannte Machine-to-Machine-Kommunikation wird bereits heute in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens eingesetzt. Aber was genau ist M2M? Und wie funktioniert diese automatische Datenübertragung zwischen technischen Geräten? Der folgende Videobeitrag zeigt, wie M2M-Applikationen Prozesse optimieren und damit auch Kosten senken. // Von Yvonne Nestler, Verena Scheuer, Alexandra Becker, Niklas Fauteck.

Video: Heiztechnik

Im Keller Strom und Wärme produzieren

Die Heizungswärme für das Eigenheim im Keller selber erzeugen? Und gleichzeitig auch noch Strom herstellen? Die Firma Vaillant forscht an Brennstoffzellenheizgeräten, die eigenständig Strom und Wärme ohne große Umweltverschmutzung erzeugen können. // Von Alexander Katona, Lisa Meurer, Christiane Reher

Video: Forschung für Heiztechnik

Hochleistungspumpen sparen Strom

Dem Winter trotzen dank Heizung - was uns in den kalten Monaten mit wohliger Wärme versorgt, lässt uns spätestens zur Quartalabrechnung erstarren: Heizungen verursachen in herkömmlichen Haushalten immense Kosten. Wir haben uns für Euch nach den Gründen dafür erkundigt und stellen einen Lösungsansatz für dieses Problem vor. // Von Max Biermann, Julia Esser, Philipp Storck, Christopher Weiffen, Giacomo Zucca

Video: Forschung an der TU Dortmund

Nichts dämmt besser als "Nichts"

Forscher der Technischen Universität Dortmund haben Glasbauelemente zur Dämmung von Gebäudefassaden im Nicht-Wohnungsbau mit evakuiertem Dämmstoffkern entwickelt. Ein Reporterteam der Hochschule Bonn Rhein Sieg hat sich diese Innovation einmal angeschaut. // Von Edwin Hurt, Marius Siebenhaar, Adam Ujlaki

Video: Forschung an Aerogelen

Optisch schaltbare Fensterverglasungen

Dieser Film beschäftigt sich mit Projekt des Forschungsinstituts ZAE Bayern an der Universität in Würzburg. Geforscht wird an sogenannten Aerogelen (Nanomaterial). Das Ziel ist, die Materialeigenschaften so zu erforschen, dass eine auf Aerogel basierende, schaltbare Dämmverglasung hergestellt werden kann. Auszeichnen soll sich diese durch einen wesentlich geringeren Wärmeaustrag als die, der bisherigen Systeme. // Von Anne Krebel, Kerstin Robert, Simon Schellpeper, Daniel Werner

Video: Gehirnforschung

Maschinen lesen Gedanken

An der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg wird an Gehirnwellen geforscht. Das Team des Еmotion Computing Lab hat eine Software geschrieben, die es einem Rechner erlaubt, Gehirnwellen zu interpretieren. Nun ist es möglich, einen für diesen Zweck gebauten Roboter per Gedanken  zu steuern. // Von Juri Bienek

Über uns

Wir studieren Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Unsere Geschichten drehen sich um Technik und alles, was damit zu tun hat. Auf technikjournal.de zeigen wir, was wir tun und was wir können - künftigen Arbeitgebern und allen, die es interessiert.

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